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Decke streichen Bequem und einfach Tipps für Heimwerker | biopin | decke streichen richtung

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Decke streichen - Bequem und einfach - Tipps für Heimwerker | biopin

Wollen Sie Ihren Keller sanieren oder das Badezimmer moderner gestalten, können Sie leicht 10.000 bis 15.000 Euro loswerden. Deshalb sollten solche Maßnahmen gut überlegt und genau geplant sein. FOCUS Online gibt sieben wichtige Tipps, damit solche Sanierungen sicher und preiswert klappen.


Image Source: biopin.de


Nasses Mauerwerk leidet mit jedem Jahr mehr und schädigt die Bausubstanz. Wollen Sie Reparaturen im Keller durchführen, hängen die Kosten davon ab, ob solche Schäden vorhanden sind, wie aufwändig deren Beseitigung ist und was neu gemacht werden soll. Neben der Sanierung feuchten Mauerwerks können Sie die Oberflächen renovieren und Boden, Decke oder Wände dämmen.

Das häufigste Kellerproblem bei älteren Häusern: Wände und Decken müssen renoviert werden. Befinden sich deren Oberflächen noch in einem guten Zustand, sind lediglich neue Farben oder Tapeten erforderlich. Andernfalls müssen Sie die Oberflächen zunächst aufbereiten. Möglich ist das mit neuem Putz oder einer Vorwand-Installation aus Trockenbau-Elementen.

Neue Tapeten kosten zehn bis 20 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommen noch fünf bis 20 Euro pro Quadratmeter, wenn Sie alte Beschichtungen entfernen lassen. Sind Wände und Decken nur zu streichen, verlangen Maler fünf bis zehn Euro pro Quadratmeter für Lohn und Material. Für das Verputzen der Oberflächen im Keller müssen Sie 15 bis 30 Euro pro Quadratmeter berappen. Eine neue Trockenbauwand kostet rund 35 bis 70 Euro pro Quadratmeter.


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Sind Wände im Keller nass, sollte ein Fachmann zunächst die Feuchtigkeit bestimmen. Ist sie zu hoch, müssen die Wände getrocknet oder abgedichtet werden. Schimmel entfernen oder schadhaftes Mauerwerk erneuern sollte ebenfalls geprüft werden. Abgedichtet werden sollte möglichst von außen: Das Erdreich wird aufgegraben und unter Bodenniveau gegen Feuchtigkeit isoliert. Das ist aber komplett nur möglich, wenn das Haus vollunterkellert ist. Doch auch von innen sind wirkungsvolle Dichtungsmaßnahmen machbar.

Sind solche Maßnahmen bei einem Keller in Betonbauweise relativ einfach, müssen Sie bei nassem Mauerwerk mit mehr Arbeitsaufwand rechnen. Welche Lösung die beste ist, sollte immer ein Sachverständiger vor Ort klären. Dafür müssen Sie allerdings tief in die Tasche greifen: Für die Beratung durch einen Experten zahlen Sie 200 bis 300 Euro. Ein spezielles Trocknungsgerät kostet 500 bis 1000 Euro, für Erarbeiten werden 25 Euro pro Kubikmeter fällig. Die Abdichtung kostet bei Betonfugen 50 bis 100 Euro pro Meter oder 250 bis 300 Euro pro Quadratmeter für spezielle Injektionsverfahren. Insgesamt können Maßnahmen der Kellersanierung schnell 15.000 bis 30.000 Euro kosten.


Image Source: heimhelden.de


Planen Sie im ganzen Haus Maßnahmen zum Energiesparen, spielt die Kellersanierung eine wichtige Rolle. Wenn Sie Dach und Außenhülle dämmen, sollte Sie auch diese Räume nicht vergessen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Zudem ist es kostengünstiger, Fassade und Kellerwände zusammen zu dämmen. Mehrere Maßnahmen stehen zur Auswahl: Ist die Außendämmung (Perimeter-Dämmung) sehr sicher und effizient ist, sollten Sie bei der Wärmedämmung von innen auf hochwertige Materialien und eine fehlerfreie Ausführung achten, um Feuchteschäden und Schimmel zu vermeiden.

Eine andere Option ist die Dämmung der Kellerdecke, um Wärmeverluste in den beheizten Wohnräumen zu begrenzen. Mehr Kälte im Keller geht jedoch mit mehr Feuchtigkeit einher, weshalb Lüftung eine zentrale Rolle spielt. Die Perimeter-Dämmung ist am teuersten: Hier müssen Sie mit Kosten von 50 bis 100 Euro pro Quadratmeter kalkulieren. Die Innendämmung fällt mit 40 bis 90 Euro pro Quadratmeter etwas günstiger aus. Wer seinen Kellerboden isolieren will, zahlt in der Regel 20 bis 45 Euro pro Quadratmeter.

Zuschüsse von der KfW erhalten Sie nur dann, wenn Ihre Kellerdämmung auch die Energieeffizienz erhöht. Die Kredite und Zuschüsse aus den Programmen 430, 151 und 152 werden nicht nur für die Dämmungskosten gewährt. Auch Trocknung, Erdaushub und Abdichtung sind dann förderfähig.


Image Source: schoener-wohnen.de


Bevor Sie Ihr Badezimmer sanieren, sollte die künftige Nutzung gut überlegt werden: Ist lediglich geplant, die bisherige Ausstattung zu erneuern oder wollen Sie es komfortabler und moderner haben? Doppel-Waschbecken sorgen bei Familien für mehr Flexibilität, schicke Badmöbel schaffen mehr Ordnung und eine wohnliche Atmosphäre. Brauchen Sie eine Badewanne, Regendusche oder sogar beides? Solche zentralen Fragen sollten Sie vorher unbedingt klären. Online-Tools im Internet vermitteln gute Ideen, wie Sie Badkeramik, -möbel, Badewanne, Dusche und WC am besten kombinieren.

Danach sollten Sie sich genau überlegen, wie Ihr neues Badezimmer künftig aussehen soll. Gerade bei der Sanierung älterer Bäder ist die Vorwand-Installation eine praktische Lösung. Dabei wird eine Art zweite Wand vor die alte gestellt oder in den Raum gebaut. Alle Rohre, Leitungen, sogar die neue Elektro-Installation können in diesem Zwischenraum verlegt werden. Das erspart Ihnen lästige Stemmarbeiten. Zudem können Sie Waschbecken, WC und Badewanne neu anordnen. Ein flacher Duschboden lässt sich oft mit geringer Aufbauhöhe oder bodenbündig einbauen. Unverzichtbar ist jedoch, dass zum Ablauf hin mindestens zwei Prozent Gefälle eingehalten werden.

Ganz wichtig: Achten Sie bei der Raumplanung auf genug Bewegungsraum und die Mindestabstände um Waschbecken, WC und Dusche. Je mehr Platz im Bad vorhanden ist, desto leichter können Sie entspannen und sich wohlfühlen. Ältere Hausbesitzer sollten unbedingt an das Thema Barrierefreiheit denken: Bodengleiche Dusche, speziell gefertigte Keramik und intelligente Möbel sind im Alter häufig unverzichtbar. Mit solchen Maßnahmen können Sie auch viel Geld sparen, denn Bund, Länder und Gemeinden fördern barrierefreie Badumbauten mit Zuschüssen, Darlehen und Steuervorteilen.


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Das Bad zu renovieren ist nicht billig: Für ein Einfamilienhaus müssen Sie bei einer sparsamen Ausstattung mit 7000 bis 10.000 Euro rechnen. Bei einem mittleren bis hohen Standard sind sogar 15.000 Euro bis 25.000 Euro möglich. Vorsicht: Sanitärfachgeschäfte beeindrucken mit stilvollen Ausstellungen für das eigene Traumbad. Doch solche Spiegelschränke oder Badewannen kosten oftmals doppelt so viel wie im Internet. In vielen Einrichtungshäusern bekommen Sie nicht einmal die Preise genannt. Stattdessen müssen Sie einen Installateur beauftragen, der Ihnen vom Geschäft empfohlen wird. Der Haken: Diese Spezialisten kassieren bei einer Bestellung ihre persönliche Provision.

Deshalb sollten Sie sich lieber Ihren eigenen Fachmann suchen und Sanitärobjekte selber im Baumarkt oder Internet kaufen. Interessante Web-Seiten für günstige Angebote sind zum Beispiel Media oder www.reuter.de. Schreiben Sie sich Herstellername und Artikelbezeichnung auf, wenn Sie ein gutes Objekt gefunden haben. Achten Sie bei der Bestellung darauf, dass es sich tatsächlich um Erste-Wahl-Ware in Topqualität handelt.

Wollen Sie ihr altes Badezimmer aufmöbeln, brauchen Sie vor allem einen guten Installateur, der alle Sanitärobjekte korrekt einbaut und die Zu- und Ableitungen fachgerecht legt. Oft sind noch Fliesenleger, Elektriker und eventuell Trockenbauer, Gipser, Maler oder Tischler notwendig.


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Unser PDF-Ratgeber enthält alles Wichtige zu den Themen Miete, Kaufpreis für Eigentumswohnungen und Häuser in 100 Großstädten.

Suchen Sie im Internet (z.B. www.my-hammer.de) nach ausgebildeten Handwerkern für die verschiedenen Arbeiten. Lassen Sie sich von mindestens zwei gut bewerteten Spezialisten nach einer Besichtigung vor Ort ein Angebot machen. Klären Sie beim ersten Kontakt, dass Sie die Objekte für die Badsanierung selber kaufen wollen. Fragen Sie auch, ob die „unsichtbaren Teile“ (z.B. Unterputzinstallationen, Rohre) im Preis enthalten sind.

Wer diese Organisationsarbeit nicht selber erledigen möchte, kann sich an ein Sanitärfachgeschäft wenden, das alle Leistungen aus einer Hand anbietet. Oder Sie beauftragen einen Architekten mit der Bauleitung für Ihr neues Bad. Nachteil: Die Kosten werden dadurch deutlich höher.


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