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KÖNIG Profile: Lösungen für den modernen Innenausbau | decke abhängen material

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KÖNIG Profile: Lösungen für den modernen Innenausbau

Zuhause ankommen und einfach mal seine Ruhe haben. Für viele ist das nicht möglich, weil sie jeden Schritt, jedes Gespräch, jede Tätigkeit ihrer Nachbarn miterleben. Am Freitag muss sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit Schallschutz beschäftigen. Genauer: Trittschallschutz.


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Zwei Wohnungseigentümer streiten sich: Die Beklagten – sie leben in einem der oberen Stockwerke – hatten Teppichboden aus ihrer Wohnung entfernt und stattdessen Parkettboden verlegen lassen. Die Kläger sind der Auffassung, dass sich dadurch der Trittschall erhöht habe, und verlangen den Austausch des Bodenbelags (Az.: V ZR 73/14).

Harter Fußboden beschäftigt immer wieder die Gerichte. Die Frage ist meistens, ob der Boden zu viel Geräusch abgibt. Michael Pommer erklärt den ersten Schritt, einen solchen Streit zu vermeiden: „Wer zum Beispiel Laminat verlegt, sollte darunter stets eine Trittschalldämmung einplanen“, sagt der Trainer an der Heimwerkerschule DIY-Akademie in Köln. Explizite Trittschalldämmung gebe es in 14 verschiedenen Ausführungen und Stärken.

Sein Tipp: Auch Teppiche oder andere Bodenbeläge unter einem Holz- oder Laminatboden dämpfen den Schall. „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die Rückseite des Teppichs aus geschäumtem Material besteht. Nur dann nimmt er optimal den Schall auf.“

Das Einhalten von DIN-Normen ist nur ein erster Schritt, den Nachbarn gehen können. Denn ein Problem ist, dass Geräusche von jedem unterschiedlich wahrgenommen werden. „Was den einen kaum stört, ist für den anderen nervig oder gar unerträglich“, sagt Jürgen Friedrichs, Berater beim Bauherren-Schutzbund in Berlin.

Mieter müssen sich in der Regel nicht direkt mit ihrem Nachbarn auseinandersetzen, um Schallschutz durchzusetzen. Sie können ihn von ihrem Vermieter verlangen. Allerdings gibt es da Grenzen.

So müssen sie sich mit dem Mindeststandard zufriedengeben. „Der Vermieter schuldet grundsätzlich den Schallschutz, der zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes beispielsweise durch eine DIN-Norm vorgegeben wurde“, sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin. „Nachträgliche Verbesserungen im Schallschutz muss er nicht durchführen.“

Entschieden hat das der BGH im Jahr 2010: Es besteht kein Anspruch auf eine bessere Schalldämmung, als zur Zeit der Errichtung des Gebäudes in DIN-Normen festgelegt war (Az.: VIII ZR 85/09).


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Im konkreten Fall hatten Mieter einer Wohnung in Bonn die Miete um zehn Prozent gemindert, weil die Trittschalldämmung zur darüberliegenden Wohnung unzureichend sei. Das Landgericht hatte ihnen damit recht gegeben: Zwar entspreche die Schalldämmung der einschlägigen Norm DIN 4109, diese lege jedoch nur das Minimum an Schallschutz fest. Die Mieter hingegen könnten, so das Landgericht, zumindest einen Schallschutz „mittlerer Art und Güte“ erwarten.

Dem widersprach der BGH aber: Die Rechtsprechung zu Bauverträgen, wonach sich ein Bauherr bei der Errichtung eines Hauses nicht mit dem Mindestmaß zufriedengeben muss, lasse sich nicht auf Mietverträge übertragen. Der Mieter könne nur das erwarten, was zur Zeit der Errichtung des Gebäudes Standard war.

Zur Begründung hieß es, der Vermieter sei über die gesamte Mietzeit für die Einhaltung des vereinbarten Zustands der Wohnung zuständig. Dies sei nicht vergleichbar mit der Situation des Bauunternehmers, der nur einmal – bei der Übergabe – ein Bauwerk abliefern muss.

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Quelle: N24

Nichts anderes gelte selbst dann, wenn ein Gebäude saniert werde. Auch dann müssen sich die Eigentümer nicht an die neuesten Schallschutzbestimmungen halten.

Auch hier können sie sich an Vorschriften orientieren, die zu der Zeit galten, als das Haus erbaut wurde. Mit dieser Entscheidung gab der BGH im Jahr 2013 dem Eigentümer eines Mannheimer Hauses aus dem Jahr 1952 recht. Und setzte damit seine bisherige Rechtsprechung fort (Az.: VIII ZR 287/12).


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Der Vermieter hatte eine Dachwohnung umgebaut und dabei auch einen kleinen Teil des Estrichs erneuert. Der Mieter in der darunterliegenden Wohnung monierte, dass das Haus danach genauso hellhörig sei wie zuvor und verlangte eine Mietminderung von 20 Prozent, weil die Isolierung nicht den aktuellen Normen entspreche. Während Amtsgericht und Landgericht auf seiner Seite waren, macht der BGH dem Mieter einen Strich durch die Rechnung.

Etwas anderes gelte jedoch, so erklärte das oberste Gericht, wenn durch die Sanierungen alter Gebäude grundlegende Veränderungen vorgenommen oder neuer Wohnraum geschaffen werde. Dann müssten auch die aktuellen Schalldämmungsvorschriften eingehalten werden.

Nicht nur Trittschall nervt viele Nachbarn. Ein Münchner hatte durch drei Instanzen gegen das Rauschen von Klospülung und Wasserhahn in der Wohnung seines Nachbarn gestritten – im Endeffekt erfolglos. Das Bayerische Oberste Landesgericht wies im Jahr 1999 die Klage endgültig ab (Az.: 2Z BR 77/99).

Sein Nachbar hatte das Badezimmer in der Eigentumswohnung 1993 saniert. Seither fühlte sich der Kläger durch die Klospülung sowie das Füllen der Badewanne belästigt und beantragte dagegen „geeignete Maßnahmen“. Zwei Gerichtsinstanzen wiesen ihn ab.

Maßgebend für den Schallschutz zwischen zwei Wohnungen sei die DIN-Norm von 1989. Sie werde durch die Klospülung nicht und durch das Füllen der Badewanne minimal – und damit hinnehmbar – überschritten, erläuterte ein Gutachter.

Ein Trostpflaster für den geräuschempfindlichen Kläger gab es jedoch von den Richtern: Der Nachbar darf nicht mehr zwischen 22.00 und 06.00 Uhr baden.

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Während Wohnungseigentümer sich selbst helfen und Schallschutz umfassend installieren können, ist ein solches Aufrüsten in Mietwohnungen meist nicht möglich. Allerdings gibt es ein paar Tipps, wie man sich schützen kann.

Wer beispielsweise einen großen Schrank hat, kann den als Barriere vor eine Wand stellen. Nur: „Wenn der Schrank aus Stabilitätsgründen an der Wand verschraubt wird, ist die ganze Wirkung hin“, sagt Silke Schön, Raumausstatterin aus Berlin. Einfacher ist es, gegen Luftschall vorzugehen.

„Große, glatte Flächen reflektieren den Schall“, erklärt Schön. In hohen Altbauräumen mit gespachtelten Wänden und Parkett- oder Fliesenfußböden wirke Kindergeschrei dreimal lauter. „Dreidimensionale Flächen hingegen brechen den Schall, lenken ihn ab und verteilen ihn im Raum.“ Das schafft man in der Wohnung mit Möbeln: Schrankwände werden von Regalen unterbrochen, kleinteilige Möbel oder Raumteiler stehen den Geräuschen im Weg.

Wer sich eine Wohnung sucht, sollte auf einiges achten: „Einen umfassenden Eindruck bekommt man nur, wenn man die Wohnung mehrfach und zu unterschiedlichen Zeitpunkten besichtigt“, erklärt Ropertz vom Deutschen Mieterbund. Erst wenn die Nachbarn anwesend sind, kann man beurteilen, wie sehr man an ihrem Leben teilhaben muss. Außerdem rät er: „Bedienen Sie mal die Toilettenspülung oder den Wasserhahn in der Küche und horchen Sie vom Nachbarraum aus.“

Zwar ist die Raumakustik in leeren Räumen immer anders als in möblierten. Doch wer vor dem Einzug die ärgsten Schallbrücken ausmacht, kann nicht nur gezielter einrichten, sondern eventuell auch mit dem Eigentümer besprechen, ob und welche baulichen Veränderungen er vornehmen kann.


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Mieter, die selbst Hand anlegen und etwa eine Decke abhängen oder eine Wand zusätzlich verkleiden möchten, brauchen die Erlaubnis des Eigentümers. Der Bauherren-Berater Friedrichs steht nachträglichem Schallschutz Marke Eigenbau aber skeptisch gegenüber. „Dabei besteht die Gefahr, dass der Laie etwas gut Gemeintes macht und genau das Gegenteil erreicht.“

Seiner Beobachtung nach werden gerade beim Abhängen von Decken oder beim Verkleiden von Wänden häufig neue Schallbrücken geschaffen. „Wenn Gipskartonplatten oder Vorsatzschalen direkt am Baukörper befestigt werden, wird es oft noch lauter als zuvor.“

Am besten werde der Zwischenraum zur Massivwand noch mit absorbierenden Materialien gefüllt. Dafür kommen beispielsweise Mineralfaser oder Zellulose infrage. Auch Akustikdämmplatten können helfen. The Cheapest Way To Earn Your Free Ticket To Decke Abhängen Material | decke abhängen material - decke abhängen material | Ermutigt für dich zum unser bloggen, in diesem besonderen Zeitperiode ich werde dir beibringen Über keyword. Und nun, Hier ist das sehr erste bild:

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