Back to Post :42 Facts That Nobody Told You About F42 Decke | f90 decke

Knauf F90 Decke Einzigartig Trockenbau In München Muc Dachgeschoss ..

Please share to download


Knauf F90 Decke Einzigartig Trockenbau In München Muc Dachgeschoss ...

Um moderne Wohnungen anbieten zu können, stockte die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG (WGJ) in Dresden vier Siedlungshäuser um zwei zusätzliche Etagen in Holzbauweise auf. Mit Gipsfaserplatten und Estrichelementen konnte dabei ein sicherer Brandschutz gewährleistet werden.


Image Source: youtube.com


Ursprünglich wollte die WGJ die vier Miethäuser im Dresdner Stadtteil Johannstadt lediglich durch den Einbau eines Aufzugs modernisieren. Die Fünfgeschosser sollten damit vor allem für ältere Mieter attraktiver werden und ihnen eine möglichst lange Wohndauer ermöglichen. Im Rahmen der Planung entstand jedoch die Idee, die Häuser gleichzeitig aufzustocken. Damit konnte die WGJ auch besonders nachgefragte größere Wohnungen anbieten.

Das Konzept sieht zwei zusätzliche Geschosse mit insgesamt 16 neuen Wohnungen in Größen von 64 bis 106 Quadratmetern vor. Die vier Vier-, zehn Drei- und zwei Zweizimmerwohnungen sind barrierefrei und modern ausgestattet. Sie bieten eine flexible Raumaufteilung und verfügen über Balkone oder Dachterrassen.

Im Rahmen der Maßnahme wurden außerdem die Treppenhäuser modernisiert und die Fassade hell gestrichen. Es stehen 15 zusätzliche Pkw-Stellplätze für die neuen Bewohner bereit.

Der Altbestand wurde in der frühen Nachkriegszeit in massiver Bauweise mit Ziegelsplittbetonplatten aus Kriegstrümmern erstellt und verfügte nur über eingeschränkte statische Reserven. Daher sollte die Aufstockung mit einer leichten Konstruktion aus vorgefertigten Holztafel-Wandelementen und Holzdeckenelementen ausgeführt werden. Lediglich die Wände und Decken der aufgestockten Treppenhäuser wurden aus Brandschutzgründen mit Porenbeton ausgeführt. Konsequent erhielten auch die Außenwände ein hinterlüftetes Fassadensystem aus relativ leichten Hochdruck–Schichtpressstoffplatten (HPL).

Die Holzbauweise ermöglichte die Durchführung der Maßnahme in relativ kurzer Bauzeit bei geringem Baulärm. Das war nicht nur aus Kostengründen geboten, denn das Gebäude blieb während der gesamten Maßnahme bewohnt. Die Mieter mussten sich somit ein knappes Jahr lang mit den Nebeneffekten einer Großbaustelle arrangieren. Am stärksten betroffen waren die Bewohner der fünften Etage, die während der Demontage des alten Satteldaches tagsüber ihre Wohnungen verlassen mussten. Als Entschädigung für die Beeinträchtigungen reduzierte die WGJ während der Bauarbeiten die Mieten.

Die Entscheidung für eine Aufstockung um zwei Etagen führte dazu, dass das Objekt nach § 2 SächsBO bauordnungsrechtlich der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen ist. Diese Klasse umfasst sowohl Gebäude, bei denen die Fußbodenoberkante des höchstgelegenen Geschosses, in dem ein Aufenthalt möglich ist, mehr als 13 Meter über der Geländeoberfläche liegt, als auch unterirdische Gebäude. In dieser Gebäudeklasse sind ausschließlich Konstruktionen zulässig, bei denen tragende und aussteifende Wände und Stützen entsprechend der DIN 4102-2 beziehungsweise der EN 1363-1 feuerbeständig in F90-AB ausgeführt werden. Dabei muss bei Feuereinwirkung die Tragfähigkeit beziehungsweise der Raumabschluss von Bauteilen mindestens 90 Minuten lang gewährleistet sein. Für feuerbeständige Bauteile gilt, dass sie in den wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Baustoffen (Baustoffklasse A) bestehen.

Bild: Fermacell Die Holzkonstruktion wurde für die Gewährleistung des Brandschutzes mit Gipsfaserplatten bekleidet und der Hohlraum mit Steinwolle gedämmt


Image Source: bimmertoday.de


Holzkonstruktionen sind damit in dieser Gebäudeklasse praktisch ausgeschlossen. Die Sächsische Bauordnung sieht den mehrgeschossigen Holzbau zwar grundsätzlich vor, jedoch nur bis zur Gebäudeklasse 4 – das heißt, die Fußbodenhöhe des obersten Geschosses mit Aufenthaltsräumen darf maximal 13 Meter über der Geländeoberfläche liegen. Die tragenden Bauteile müssen in dieser Gebäudeklasse hochfeuerhemmend ausgeführt werden. Die entsprechenden Konstruktionen sind in der Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise (M-HFHHolzR) im Detail beschrieben. "Für Gebäude der Gebäudeklasse 5 jedoch existieren keine derartigen Vorschriften beziehungsweise bauordnungsrechtliche Vorgaben", betont die RJP GmbH Ingenieurgemeinschaft für Bautechnik aus Dresden, die das Brandschutzkonzept für die Aufstockung erstellt hat.

Ein pauschales Erhöhen der brandschutztechnischen Anforderungen an die Bauteile für eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten jedoch würde nach Auffassung der Konzeptverfasser zu sehr aufwändigen und damit auch unwirtschaftlichen Konstruktionen führen. Inhalt des von der RJP GmbH erstellten Konzeptes ist daher die Festlegung der materiellen Anforderungen REI 90/K 45 für die tragenden Holzkonstruktionen im ersten Dachgeschoss und REI 30/K 30 im zweiten Dachgeschoss.

"Das gewählte Kapselkriterium ist für übliche Brände in Wohnungen und unter Beachtung der Leistungsfähigkeit der Berufsfeuerwehr hinreichend sicher“, Fachleute der RJP GmbH Ingenieurgemeinschaft für Bautechnik

Zusätzliche Sicherheit bieten Trennwände, die die Wohnungen untereinander brandschutztechnisch unterteilen. Damit entstehen kleinere Zellen, die im Brandfall gut beherrschbar sind. Sowohl auf den Oberflächen als auch bei den Dämmstoffen in den Ständerwänden werden nichtbrennbare Materialien verarbeitet. Zur Brandfrüherkennung erhalten alle Wohnungen Rauchwarnmelder nach DIN 14676. Das Risiko einer Brandübertragung über Installationen der Haustechnik wird durch Vorwandinstallationen ebenfalls reduziert. Durch die massive Bauweise des Treppenhauses, das als Fluchtweg fungiert, können die baurechtlichen Anforderungen an diesen Bereich eingehalten werden.

Ausgeführt wurde die brandschutztechnisch wirksame Bekleidung der Holzkonstruktion mit Gipsfaserplatten, die je nach Konstruktion Brandschutz bis zur Feuerschutzklasse F120 gewährleisten und gemäß der EN 13501 als nichtbrennbarer Baustoff der Baustoffklasse A 2 klassifiziert sind. Sie wurden sowohl für die Innen- als auch für die Außenwandkonstruktion eingesetzt. Sämtliche Wände erhielten beidseitig in Abhängigkeit der Brandschutzanforderungen (Feuerwiderstand sowie Kapselkriterium) eine ein- beziehungsweise zweilagige Bekleidung aus diesen Platten. Die Hohlraumdämmung erfolgte mit Steinwolle WLG 035 (A1, Schmelzpunkt > 1.000 Grad Celsius, Rohdichte ≥ 30 Kilogramm pro Kubikmeter).

Darüber hinaus erfüllen die Gipsfaserplatten alle Anforderungen zur statischen Aussteifung, die an moderne Wände gestellt werden. Die Platten bieten mit ihrer homogenen Struktur aufgrund ihrer Faserarmierung (recycelte Papierfasern) eine hohe mechanische Beanspruchbarkeit und stellen mit Material- und Verarbeitungseigenschaften, die dem Holz sehr ähnlich sind, eine gute Ergänzung zur Holzunterkonstruktion dar.

Bild: Fermacell Die Gipsfaserplatten wurden auch für die Außenwandkonstruktion eingesetzt Im ersten Dachgeschoss wurden die Holztafelwand-Konstruktionen der Außenwände raumseitig mit einer Installationsebene (50 Millimeter, ungedämmt) sowie einer doppelten Lage aus 12,5 Millimeter Gipsplatten geschlossen. Die Brandschutzabkapselung der hölzernen Unterkonstruktion erfolgt beidseitig mit jeweils einer doppelten Lage aus 2 × 15 Millimeter Gipsfaserplatten mit 50 Millimeter Steinwolle auf der Raumseite sowie einer Zwischenständerdämmung aus 160 Millimeter Steinwolle. Den Abschluss bildet eine hinterlüftete Konstruktion (32 Millimeter Unterkonstruktion/Luftschicht) aus 8 Millimeter HPL-Platten in vertikaler Verlegung. Damit erfüllen die 385 Millimeter dicken Außenwände die Brandschutzanforderungen REI 90 K245.


Image Source: www.ikz.de


Die tragenden Innenwände wurden mit einer beidseitigen Beplankung aus 2 × 15 Millimeter Gipsfaserplatten und einer Hohlraumdämmung aus 100 Millimeter Steinwolle ausgeführt (REI 90 K245). Die Wohnungstrennwände erhalten eine beidseitig doppelte Lage aus je 2 × 15 Millimeter Gipsfaserplatten mit einer Dämmung aus 100 Millimeter Steinwolle beziehungsweise 30 Millimeter Steinwolle auf Federschiene montiert. Damit wird die Brandschutzanforderung REI 90 K245 erreicht.

Das Konzept wird im zweiten Dachgeschoss entsprechend den niedrigeren Anforderungen im Vergleich zum ersten Dachgeschoss leicht modifiziert: Die Holzkonstruktion der Außenwände erhält raumseitig eine doppelte Lage aus 2 × 12,5 Millimeter dicken Gipsfaserplatten sowie auf der Außenseite eine einfache Lage aus 18 Millimeter Platten, die dicht gestoßen verarbeitet werden. Im Wandhohlraum wird eine Dämmung aus 50 Millimeter Mineralwolle (WLG035, A1, Schmelzpunkt > 1.000 Grad Celsius, Rohdichte ≥ 30 Kilogramm pro Kubikmeter) auf der Raumseite sowie eine Zwischenständerdämmung aus 160 Millimeter Steinwolle (WLG035, A1, Schmelzpunkt > 1.000 Grad Celsius, Rohdichte ≥ 30 Kilogramm pro Kubikmeter) installiert. Den Abschluss bildet auf der Raumseite eine doppelte Lage aus 2 × 12,5 Millimeter Gipsplatten (Installationsebene mit Metallständer-Unterkonstruktion, ungedämmt, 50 Millimeter) sowie auf der Fassadenseite eine hinterlüftete Konstruktion (44 Millimeter Unterkonstruktion/Luftschicht) aus 8 Millimeter HPL-Platten in vertikaler Verlegung. Die Konstruktion erfüllt damit die festgelegten Anforderungen REI 30 K230.

Die Brandschutzabkapselung der Innenwände erfolgt im zweiten Dachgeschoss beidseitig mit 2 × 12,5 Millimeter Gipsfaserplatten bei einer Hohlraumdämmung aus 100 Millimeter Steinwolle (REI 30 K230). Die Wohnungstrennwände bestehen hier aus 2 × 12,5 Millimeter Gipsfaserplatten mit einer Zwischenständerdämmung aus 100 Millimeter Steinwolle sowie 30 Millimeter Steinwolle und Federschiene im Wandhohlraum.

Für die Bodenkonstruktion wurden Estrichelemente verarbeitet, die aus zwei werkseitig verklebten 10 Millimeter beziehungsweise 12,5 Millimeter dicken Platten im Format 150 × 50 Zentimeter mit einer rückseitigen Kaschierung aus 10 beziehungsweise 20 Millimeter (2 E 35) hochverdichteter Mineralwolle bestehen. Ein umlaufender 5 Zentimeter breiter Stufenfalz gewährleistet in Kombination mit dem handlichen Format und geringem Gewicht eine schnelle und einfache Verarbeitung. Nachfolgende Gewerke können unmittelbar nach der Verlegung ohne Zeitverzug weiterarbeiten.

Bild: Fermacell Neben der Lösung der statischen Problematik bot die Holzbauweise weitere Vorteile: Die Maßnahme konnte in relativ kurzer Bauzeit bei geringem Baulärm durchgeführt werden Über dem vierten Obergeschoss wurde mit dem Rückbau des Satteldachs eine massive 200 Millimeter dicke Porenbetondecke installiert, die oberseitig eine 72 Millimeter beziehungsweise in den Feuchtbereichen eine 65 Millimeter hohe Installationsebene mit gebundener Schüttung erhielt. Diese besteht aus recyceltem Polystyrol in einer Korngröße von 2 bis 8 Millimeter und einem zementären Bindemittel. Dabei sorgt der Schaumkunststoff neben guter Wärmedämmung für ein geringes Gewicht. Der Schnellzement sorgt für Stabilität des Materials und eine schnelle Aushärtung.

Im Rahmen des Abbindeprozesses entsteht eine hoch belastbare Fläche, die nach sechs Stunden begehbar ist und nach 24 Stunden mit Oberbelägen aller Art belegt werden kann. In Dresden wurde das Trockenestrichelement 2 E 35 auf der gebundenen Schüttung verlegt. Die Konstruktion erreicht die Brandschutzanforderung F 90-AB.

Die Decke zum zweiten Dachgeschoss wurde komplett in Holzbauweise ausgeführt. Der Aufbau wurde modifiziert, um die Brandschutzanforderung REI 90 K245 zu erreichen. Dabei kam auf einer 220 Millimeter hohen hölzernen Tragkonstruktion mit einer Dämmung aus 220 Millimeter Steinwolle WLG040 (A1, Schmelzpunkt > 1.000 Grad Celsius, Rohdichte ≥ 30 Kilogramm pro Kubikmeter) zunächst eine 20 Millimeter dicke lastverteilende Holzwerkstoffplatte mit einem Wabendammsystem in Standardhöhe von 30 Millimeter zur Ausführung. Dieses wurde speziell für die Modernisierung und für den Neubau von Holzbalkendecken entwickelt und verbessert durch ein höheres Flächengewicht den Trittschallschutz von Holzbalkendecken auf bis zu Ln,w,R 43 Dezibel.


Image Source: artworldproject.com


Bild: Fermacell Sämtliche Wände erhielten beidseitig in Abhängigkeit der Brandschutzanforderungen (Feuerwiderstandsowie Kapselkriterium) eine ein- beziehungsweise zweilagige Bekleidung aus Gipsfaserplatten

Der Bodenaufbau wurde nach oben durch ein Estrichelement mit 77 Millimeter gebundener Schüttung in der Installationsebene (in den Feuchträumen 70 Millimeter) sowie dem Estrichelement 2 E 32 abgeschlossen. Zum darunterliegenden Wohnraum wurde die Brandschutzkapselung mit einer doppelten Lage aus 2 × 15 Millimeter Gipsfaserplatten ausgeführt. Die Konstruktion ist unterseitig mit einer einfachen Lage aus 12,5 Millimeter Gipsplatten, die auf Direkt-Schwingabhängern montiert wurden, sowie einer Dämmung aus Steinwolle geschlossen. Der gesamte Aufbau entspricht der Brandschutzanforderung REI 90 K245.

Bereits einen Tag nach der Verlegung der Estrichelemente war es möglich, die endgültigen Fußbodenbeläge aufzubringen. In den Wohnbereichen entschieden sich die Planer für einen 3 Millimeter dicken PVC-Bodenbelag, die Feuchträume wurden mit Fliesen ausgestattet.

In Dresden ist es durch Aufstockung von vier Bestandsbauten aus der Nachkriegszeit um zwei Etagen gelungen, 16 zusätzliche moderne Wohneinheiten zu schaffen. Aus statischen Gründen wurde die Maßnahme mit vorgefertigten Holzrahmenelementen ausgeführt. Mit Gipsfaserplatten sowie Trockenestrichelementen konnte dabei ein von der SächsBO abweichendes Brandschutzkonzept realisiert werden, das gemäß Brandschutznachweis die Schutzziele des Bauordnungsrechtes voll erreicht.

 

Erschienen in der DW Die Wohnungswirtschaft 7/2018.


Image Source: daemmstoffhandel.de


Das könnte Sie auch interessieren:

1,1 Millionen zusätzliche Wohnungen durch Dachaufstockungen möglich

GdW: Neuen Wohnraum durch Aufstockung schaffen

Warten statt Bauen – Wohnungswirtschaft beklagt fehlendes Neubauklima

Aufstockung in Holztafelbauweise: Gewicht, Statik und Gestaltung

Appartements mit Aussicht

42 Facts That Nobody Told You About F42 Decke | f90 decke - f90 decke | Willkommen für dich zum das blog, in diesem besonderen zeitraum ich werde erklären dir bezüglich keyword. Und heute, das ist eigentlich das primär bild:

Image Source: msecnd.net


Warum nicht beachten bild früher erwähnt? ist eigentlich dass wunderbar???. wenn du glaubst so, ich bin dir beibringen viele grafik immer wieder unter:

Image Source: lindner-group.com


Danke für den Besuch unsere Seite, Artikel (42 Facts That Nobody Told You About F42 Decke | f90 decke) veröffentlicht. in diesem Moment wir sind zufrieden nach bekannt geben das wir entdeckt haben ein unglaublichinteressant themasein überprüft, das ist Viele Leute versucht zu finden Details über(42 Facts That Nobody Told You About F42 Decke | f90 decke) und auf jeden Fall einer von diesen bist du es nicht?

Image Source: dingler-brandschutz.de



Image Source: knauf.de



Image Source: dueker.de



Image Source: spotindo.com



Image Source: artworldproject.com



Image Source: bakaberlin.de



Image Source: hausupdate.de



Image Source: www.ikz.de



Image Source: lindner-group.com



Image Source: trockenbau-unlimited.de



Image Source: bilder-speicher.de



Image Source: ytimg.com



Image Source: streckmetalldecken.eu



Image Source: artworldproject.com



Image Source: yumpu.com



Image Source: bilder-speicher.de



Image Source: upmann.eu



Image Source: bilder-speicher.de



Image Source: lindner-group.com



Image Source: lindner-group.com



Image Source: bm-online.de



Image Source: knauf.ch



Image Source: baulinks.de



Image Source: diybook.at



Image Source: bakaberlin.de



Image Source: lindner-group.com



Image Source: wetterbad.com



Image Source: lindner-group.com



Image Source: pinimg.com



Image Source: baulinks.de



Image Source: bimobject.com



Image Source: fbsbx.com



Image Source: pakleppa-weis.de



Image Source: lindner-group.com



Image Source: lindner-group.com